KONZERT MIT                                           

                  GERALDINO UND MATTHIAS MEYER-GÖLLNER
                          IM „GLEIS 3“ IN ESCHENAU

 

Am Freitag, 1.2., waren alle Erst- und Zweitklässler aus Eckental von der Gemeinde Eckental ins „Gleis 3“ eingeladen. Die beiden Kinderliedermacher GERALDINO und MATTHIAS MEYER-GÖLLNER spielten ihre lustigen Lieder vor einem rappelvollen Saal. Sie sangen vom Dackel meiner Oma, vom Gorilla, der Urlaub machen wollte, oder vom Regenwetter an der Nordsee und sorgten damit für ausgelassene Stimmung. Am besten gefallen hat uns Kindern, dass wir bei jedem Lied mitmachen durften, ob mit Geräuschen, Bewegungen, Gesang oder mit allem zusammen. An die „Vampirkarate“ erinnern wir uns bestimmt noch lange! So verging die Stunde im Nu und es gab am Ende sogar noch zwei Zugaben. Der Gemeinde Eckental ein herzliches Dankeschön für dieses mitreißende Konzert!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

Minus 60° - da muss man sich warm anziehen

Passend zum Jahresthema „Norden“ kam der Filmjournalist Reinhardt Wurzel an die Grundschule Brand, um von seiner Expedition zum sibirischen Kältepol zu berichten. Anfangs ließ er die Schüler von ihren Wintererfahrungen mit Kälte, Schnee, Eis und anderen Wetterphänomenen berichten, um sie auf die extremen Bedingungen bei minus 60° einzustimmen. Anschließend durfte die ganze Schule den Expeditionsfilm „Minus 60 Grad. Das bizarre Leben am Kältepol Sibirien“ ansehen. Darin wurde gezeigt, wie Hobby-Meteorologen zum kältesten Dorf der Welt fuhren, um Experimente und Messungen durchzuführen.

Sehr beeindruckend war, wie kompliziert plötzlich Alltägliches wie Autofahren oder Milchholen wird. Erstaunlich war auch, wie viele Schichten Kleidung die Kindergartenkinder anziehen mussten. Bewunderung fanden die tollen Bilder von den Experimenten und Wetterphänomenen: Eine Tasse heißes Wasser, ausgeschüttet in der Luft, verwandelt sich zu einer Wolke unzähliger Schneekristalle!

Im Anschluss durften die Schüler noch viele Fragen zur Expedition stellen und Herr Wurzel hatte noch einiges zu berichten: Zum Beispiel, wie gefährlich es ist, bei minus 60° durch den Mund zu atmen. Den abschließenden Höhepunkt bot das Anprobieren der Expeditionsausrüstung. Wir haben viel gelernt und empfinden das Winterwetter bei uns nun als völlig harmlos.

  R. Wurzel

 

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